Barbara Hölzl Mezzosopran
Au 1
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Spanische Lieder von Federico Garcia Lorca und Enrique Granados (Gramola 98823)
„…Mit ihrem dunklen, expressiven Timbre entspricht Barbara Hölzl dem lamentosen Charakter dieser Klage-Gesänge…“ Jürgen Kesting, in seiner Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in seiner Sendung im SWR 2
„.. ein guter Grund, diese CD kennenzulernen, auf der Barbara Hölzl – kompetent begleitet von Ralf Heiber, der auch als Rezitator in Erscheinung tritt – mit fülligem Mezzo vorträgt.“
Gerhard Persché in Opernwelt, Juli 08
„Gut begleitet vom Pianist Ralf Heiber; und mit schöner Stimme, Verve und sehr viel Gefühl gesungen.“ Kurier, 18.5.2008
„Barbara Hölzl and Ralf Heiber bring their vast expirience of performing these compositions in the concert hall to this highly enjoyable recording.” CASTLE CLASSICS
„Urlicht“ – Mahler, Wagner (Gramola 98788)
Hier gibt die Mezzosopranistin Barbara Hölzl mit gescheiten, empfindenden (Farb-)Nuancen und Phrasen den Ton an, verleiht den Rückert-Liedern und zur Einstimmung der „Urlicht“-Passage Wärme, Erschrockenheit, Andächtigkeit je nach werkspezifischer Anforderung. Beste Voraussetzungen mithin für das glühende Weben und Werben im Verlauf der Wagner’schen Wesendonck-Lieder: ein vokales Engagement von hoher stimmlicher Qualität und darstellerischer Reife! Peter Cossé in: Österreichische Musikzeitschrift, Juli 2007
Barbara Hölzl, in Bad Tölz geboren, studierte am Richard Strauss-Konservatorium bei Helmut Banzhaf in München und an der Hochschule für Musik und darstellenden Kunst in Wien. Sie nahm an Meisterkursen von Hans Hotter, James King und Joseph Metternich teil.
Die Sängerin war Finalistin beim Int. Gesangswettbewerb in s`Hertogenbosch, ist Preisträgerin des Int. Robert Schumann Liedwettbewerbs in Zwickau und erhielt den Würdigungspreis der Republik Österreich.
Neben zahlreichen Opernproduktionen (Basel, Bremerhaven, Linz, Wien) hat sich Barbara Hölzl vornehmlich im Konzertbereich als ausdrucksstarke und stilsichere Interpretin profiliert, deren Repertoire von der Renaissance bis zur Gegenwart reicht.
Ihre Gesangskultur, Vielseitigkeit und künstlerische Persönlichkeit machen Barbara Hölzl zu einer gefragten Partnerin namhafter Dirigenten wie Rudolf Barshai, Renè Clemencic, Vladimir Fedosejev, Rafael Frühbeck de Burgos, Nikolaus Harnoncourt, Martin Haselböck, Sigiswald Kuijken, Sir Neville Marriner, Michel Plasson, Helmuth Rilling, Dennis Russell Davis, Wolfgang Sawallisch, Peter Schreier, Bruno Weil und Christoph Coin.
Dabei hat sie in einer Reihe der bedeutendsten Musikmetropolen Europas gastiert und mit namhaften Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, Wiener Symphonikern, der Camerata Academica Salzburg, dem Klangforum Wien, dem Concentus Musicus, der Academy of St. Martin in the Fields, dem Tschaikowsky Symphonieorchester, dem Oslo Philharmonic Orchestra, Bamberger Symphonikern und vielen anderen zusammengearbeitet.
In der Saison 2008/2009 ist sie u. a. in Mozarts Requiem und Vesperae solennes de Dominica D-Dur (St. Pölten, Linz) mit dem Concentus Musicus Wien, Arnold Schoenberg Chor, Ltg. Nikolaus Harnoncourt, in Dvorác`s Stabat mater in Amberg (Amberger Congress Centrum), in der Altrhapsodie von J. Brahms im Carl-Orff Saal am Münchner Gasteig Ltg. Julio Miron, in Dvorác`s Requiem (Graz ),in Messias in der Mozartfassung in Innsbruck, mit Haydn`s Paukenmesse in Lissabon (Gulbencian), in der c-moll Messe von Mozart in der Wieskirche (Bayerisches Staatsorchester), beim Prager Frühlingsfestival mit der Missa solemnis von Beethoven, mit den Wesendonckliedern von R. Wagner und dem „Lied der Waldtaube“(Gurrelieder) von A. Schönberg im Prager Herbstfestival , Elias in Zürich (Tonhalle) , in der Paukenmesse von J. Haydn und Werken von W.A. Mozart mit dem Concentus Musicus unter Nikolaus Harnoncourt im Wiener Musikverein, Luzern und Metz, in einem Konzert im Wiener Konzerthaus mit Bachkantaten und im Weihnachtsoratorium in Kassel zu hören.
Barbara Hölzl´s jüngster Konzertauftritt im Wiener Konzerthaus zum 33. Int. Musikfest im Rahmen der Wiener Festwochen mit dem “Lied der Waldtaube“ aus Schönbergs Gurreliedern mit dem Klangforum Wien unter der Ltg. von Emilio Pomárico wurde im „Standard und der Presse“ mit hervorragenden Kritiken bedacht.
Unter den zahlreichen CD-Einspielungen sind Mozarts Requiem und Haydns Schöpfungsmesse mit der Tafelmusik Toronto, dem Tölzer Knabenchor, Ltg. Bruno Weil (erschienen bei Sony) , „Urlicht“ mit Orchesterliedern von Gustav Mahler und Richard Wagner mit der Württembergischen Philharmonie Ltg. Adriano Martinolli D`Arcy (erschienen bei Gramola/Wien) und die jüngste Aufnahme mit spanischen Liedern von Federico Garcia Lorca und Enrique Granados begleitet von Ralf Heiber am Flügel (ebenso erschienen bei Gramola/Wien).